Die danceComp 2026, die internationale Tanzsportveranstaltung des Tanzsportverbandes NRW, ging am vergangenen Sonntag zu Ende.
Vier Tage Tanzsport, Teilnehmer von allen Kontinenten, über 80 Tanzturniere für Einsteiger bis zur Weltklasse und 2400 Starts!
Der Magnet ist seit 2 Jahrzehnten unsere Historische Stadthalle, weltweit gibt es nur ganz wenige vergleichbar edle Austragungsorte in unserem Sport.
Das Grün-Gold Casino war ungeachtet verletzungsbedingter Ausfälle mit 4 Teilnehmern vertreten.
Drei davon, drei Damen, traten in der jungen Kategorie Solotanz an.
Den Anfang machten Fatima Guth, Valeria Kurgan und Vitalina Oliinyk am Donnerstag:
- Fatima machte die ersten Erfahrungen in diesem Rahmen, sie startete in der Klasse Hgr II D Latein der Solisten.
- Valeria tanzte sich in das Finale des internationalen
Latein-Jugendturniers für Solotänzerinnen und belegte den hervorragenden vierten Platz. - Vitalina erreichte im selben Turnier den 19. Platz.
Bei ihrem zweiten Start, am Samstag,
dieses Mal in der Hauptgruppe B Latein der SOLOS,
kam die Jugendtänzerin mit einer überzeugenden Leistung
unter 31 Starterinnen auf den neunten Platz.
Kristina Komkov und Jonathan Langer vertraten den Paartanz
und waren Doppelstarter, so wie Vitalina.
Das Lateinpaar belegte in der gut besuchten Einsteiger-Klasse des Tanzsports
am Freitag den elften und am Sonntag den zehnten Platz.
Drei Paare des GGC sollen nicht unerwähnt bleiben, auch wenn sie am Wochenende unter anderer Flagge starteten:
Jolie Pickshaus und Serhii Kondratov erreichten beim internationalen Latein-Jugendturnier den neunten Platz.
Beim Pendant für die Standardtänze kamen sie in das Finale und wurden als zweitbestes deutsches Paar Fünfte.
Markus Mütt hatte beim GGC bereits in der
Juniorenklasse bis 12 Jahre angefangen.
Am Sonntag tanzte er mit seiner Partnerin im hochrangigsten Standardturnier der danceComp.
Markus und Lara konnten über 30 Paare hinter sich lassen.
Im internationalen Standardturnier der Senioren IV tanzten Beate Hähner und Martin Beumer. Sie konnten sich in der Mitte des gut 100 Paare starken Feldes platzieren.
Ein langer schöner Turniertag!
Die Ersten von uns waren schon morgens kurz vor 8:00 Uhr im Clubheim und die Letzten
schlossen abends nach 21:00 Uhr ab.
Dazwischen lagen letztendlich 11 Wettbewerbe und anfänglich hohe Meldezahlen.
Die ausgeschriebenen Startklassen erwiesen sich als glückliche Wahl,
die Resonanz war sowohl bei den Paar-, als auch bei den Soloturnieren gut bis sehr gut.
Die Premiere beim GGC - ein Equality-Paar bei einem Standardturnier!
Es war ein Einstand nach Maß -
nicht nur ihre Klasse SEN II B Std gewannen Brita und Karolin Böckenfeld unangefochten,
sondern auch das Folgeturnier der SEN II A Std, das sie als Sieger der II B mittanzten.
Für unseren eigenen Club gingen Christian und Silke Maag gleich zweimal an den Start.
Bei den Sen II B Std wurden sie zweite und bei den SEN II A Lat ertanzten sie den dritten Platz.
Abmeldungen mit Folgen für Runden oder gar ein ganzes Turnier gab es leider auch am Veranstaltungstag.
Der von uns eingebaute negative Zeitpuffer reichte aber aus, um den flüssigen Veranstaltungsablauf sicherzustellen.
Eine Bildergalerie zeigt wieder Fotos von den Teilnehmern des Tages.
Ein zwangloser Tanzabend für Vereinsmitglieder und Gäste
Der Einsatz der Initiatoren wurde belohnt!
Trotz besten Sommerwetters fanden Samstagabend knapp 50 Tanzbegeisterte den Weg in unser Clubheim an der Nützenberger Straße 297.
Sie genossen die große Tanzfläche, die gute Musikmischung und das Gespräch am Parkettrand.
Auch die Crew konnte mittendrin sein und den Abend genießen.
Am Ende stand fest: in drei Monaten laden wir wieder ein!
Eine kleine Bilderserie gibt es unter dem Menüpunkt Bildergalerien.
Rasentanz am Toelleturm
Am ersten Mai tauschten
Kinder und Junioren des GGC das Parkett an der Nützenberger Straße mit dem Rasen am Toelleturm.
Die Gelegenheit zur Präsentation des Clubs
war wieder einmal das Frühlingsfest des Barmer Verschönerungsvereins.
Mayya und Alona hatten zwei Kindergruppen und 2 Juniorenpaare auf ihre Auftritte
vorbereitet, und der Wettergott hatte die Arbeit mit strahlendem Sonnenschein belohnt.
Die Hürde des ungewohnten Untergrundes wurde problemlos genommen, die zahlreichen Zuschauer dankten den Akteuren mit viel Beifall.


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